
Ich bin Gründer und Direktor von Lugdunum und leidenschaftlicher Numismatiker.
Aus meinem Studium in Geschichte und Archäologie trage ich einen Doktortitel und bin Experte in Fragen des antiken Münzumlaufs. Als Katalogisierer und späterer Direktor stand ich im Dienste internationaler Auktionshäuser in der Schweiz und im Ausland.
Seit über 10 Jahren ist die Numismatik mein Beruf. In dieser Zeit entwickelte ich die Dienstleistung Ex-Numis, bei der Gesichtserkennungstechniken zum Einsatz kommen, um den Lauf antiker Münzen durch vergangene Auktionen ab 1880 nachzuverfolgen.
Durch meine Arbeit als Generalsekretär des Verbandes der Schweizer Berufsnumismatiker VSBN und ehemaliger Schatzmeister des Verbandes Internationaler Berufsnumismatiker IAPN bin ich bestens vernetzt.

Master in Finanzwesen, Absolventin der Handelshochschule und Auditorin mit einer Schwäche für Numismatik.
Als Expertin für Digitalisierung wirkte ich an der Gründung und Entwicklung der Dienstleistung Ex-Numis Provenienzforschung mit.

Seit 2020 im Team und zuständig für alle Büroarbeiten nehme ich Ihren Anruf entgegen.
Seit Langem begeistert mich Europäische Geschichte und alles Vergangene. Die Numismatik hält täglich neue, spannende Zusammenhänge für mich bereit. Diese Entdeckungen machen mir grossen Spass und wenn ich mir Zeit nehme, um noch genauer hinzuschauen, bin ich oft überrascht und tief beeindruckt.
Wir alle sprechen Englisch, Französisch, Deutsch und Schwiizerdütsch.
LUGDUNUM wird 2012 gegründet, mit dem Zweck, verschiedene numismatische Dienstleistungen wie Ankauf und Verkauf von Münzen und deren Katalogisierung anzubieten.
Weshalb LUGDUNUM?
LUGDUNUM war in der Antike der Name der
heutigen Stadt LYON in Frankreich. Die Stadt galt im 1. Jahrhundert n. Chr. als
wichtigste römische Münzprägestätte nördlich der Alpen und war Hauptthema von
Dr. Fluecks Doktorarbeit.

2013 findet die erste Internet Auktion «The Lugdunum Sale 1» statt.
Bis 2015 folgen weitere 12 Auktionen.
2016 lanciert LUGDUNUM seine Dienstleistung
EX-NVMIS, welche der Provenienzforschung antiker Münzen dient. Seither ist LUGDUNUM weltweit als «der Spezialist» für die Provenienzforschung
anerkannt.

2018 erfolgt der Umzug nach Solothurn und
die Wiederaufnahme der numismatischen Tätigkeiten mit der Auktion «The Lugdunum Sale 14».
2020, anlässlich der 2000-Jahr-Feierlichkeiten der Stadt Solothurn, organisiert LUGDUNUM die Sonderausstellung «Geprägter Stolz» in Zusammenarbeit mit dem Museum Blumenstein.
Gezeigt wurden Münzen, die aus einer Privatsammlung stammen und 7 Jahrhunderte Solothurner Numismatik illustrierten. Diese Münzen wurden anschliessend in der Auktion «The Lugdunum Sale 19» im März 2020 erfolgreich versteigert.
Im Frühling erhält Lugdunum eine kleine Gruppe herausragender Medaillen aus dem ausgehenden Mittelalter und der Renaissance zur Versteigerung. Darunter befindet sich die «Calaisienne», eine Silbermedaille von Karl dem VII. aus dem Jahr 1455, die das Ende des 100-jährigen Krieges feiert. Diese Medaille wurde zu einem Rekordpreis von CHF 340'000 versteigert und ist die bisher teuerste französische Medaille, die je in einer Auktion verkauft wurde.
Der IAPN, International Association of Professional Numismatists ist der renommierteste numismatische Berufsverband weltweit. Es ist uns eine grosse Ehre, in diesen anspruchsvollen Verband als Firmenmitglied aufgenommen worden zu sein.
2022 erhält Lugdunum eine umfangreiche Sammlung zur Versteigerung. Es ist das Lebenswerk eines Liebhabers der Kunst & Geschichte mit einem Auge für Schweizer Qualität und erhält den Namen «Sammlung Vaterland». Während einer zweitätigen Auktion wird diese einmalige Sammlung mit Erfolg verkauft. Die Käufer und Sammler bezeichnen die 'Sammlung Vaterland' als eine der schönsten Sammlungen von Schweizer Kantonalmünzen, die in den letzten Jahren auf den Markt kam.
Im Dezember 2023 wurden in unserer Saal-Auktion in Solothurn eine kleine, feine Sammlung antiker Griechischer Münzen, Schweizer Münzen inkl. schöne kantonale Goldprägungen, Kleinmünzen der Kantone Basel & Solothurn sowie Goldmünzen der Welt versteigert.
Am 12. Dezember 2024 gelangte eine schöne Sammlung italienischer, französischer und deutscher Renaissance-Medaillen, unter dem Titel «The Wisdom Collection», zur Versteigerung. Seit eine so bedeutende Sammlung von Renaissance-Medaillen letztmals auf den Markt kam, sind nicht weniger als 15 Jahre vergangen. Diese Auktion bot daher die seltene Gelegenheit, Stücke aus dieser, für die Europäische Geschichte so bedeutenden Zeitepoche zu erwerben.
Am 9. Dezember 2025 werden in Solothurn eine kleine, aber feine Auswahl Antiker Münzen, diverse Schweizer Münzen & Medaillen sowie goldene Prägungen der Welt in bester Qualität zur Versteigerung angeboten. Eine komplette Sammlung chinesischer Gold-Pandas (1982–2007) bildet den Schwerpunkt der Münzen aus Übersee und eine Original-Zeichnung des berühmten Genfer Medailleurs Antoine Bovy (1795–1877), die den unveröffentlichten Entwurf für die erste Schweizer 20-Franken-Goldmünze 1871 zeigt, wird einen neuen Besitzer finden.
Seit Januar 2026 ist Dr. Jonas Emmanuel Flueck anerkannter Experte beim IBSCC, dem Internationalen Büro zur Bekämpfung von Münzfälschungen, eingerichtet von der IAPN mit Sitz in den USA. Die Aufgabe des IBSCC besteht darin, neue Fälschungen von Münzen & Medaillen, die auf dem numismatischen Markt auftauchen aufzudecken, um deren Verbreitung auf dem numismatischen Markt zu verhindern.


IBSCC
IAPN
VSBN
SNG
SFN
BNS
International Bureau for the Suppression of Counterfeit Coins
International Association of Professional Numismatists
Verband Schweizer Berufsnumismatiker
Schweizerische Numismatische Gesellschaft
Société Française de Numismatique
British Numismatic Society

Lugdunum GmbH
Auktionshaus für Münzen & Medaillen / Numismatik
Müllerhof
St. Niklausstrasse 1
CH–4500 Solothurn
SCHWEIZ
Telefon: +41 (0)32 554 03 30
eMail: info@lugdunum-numismatik.com
Mit dem Zug
Solothurn liegt an der direkten Bahnlinie Zürich–Genf-Flughafen: von Bern 35, von Basel 45 und von Zürich 55 Minuten entfernt.
Vom Hauptbahnhof Solothurn erreichen Sie den Müllerhof in rund 15 Minuten zu Fuss durch die Altstadt.
Mit dem Bus: Linien 2, 3 oder 9 bis zur Haltestelle «Kunstmuseum», von dort zwei Gehminuten.
Mit dem Auto
Autobahn A5, Ausfahrt Solothurn-Ost, dann der Beschilderung Richtung Baseltor folgen. Navigationsgerät: St. Niklausstrasse 1, 4500 Solothurn. Die St. Niklausstrasse liegt ausserhalb der autofreien Altstadt.
Besucherparkplätze stehen auf dem Gelände des Müllerhofs zur Verfügung. Weitere Plätze bietet das Parkhaus Baseltor (Pisoniplatz 2), fünf Gehminuten entfernt.
Ein Lift macht das Gebäude stufenlos zugänglich.
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